Veroeffentlichungen KatKessler

Montag, 16. Mai 2016

Teddy spricht

GOOD EVENING. Leichte Sprache? kannsu haben!

Ed flüstert jetzt. Äch hab Euch lieb. 
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Onser Baby Hamburg schläft.
Eigentlich heisse äch Egmond.

Egmond an Zee.
Geheim.
 
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Gute Nacht! Schönheitsschlaf. Socken ausgezogen und Husch! Die Bibel dürft Ihr noch lesen. Aber in einer Stunde ist das Licht dann aus! Strom sparen. Es gehört sich nächt, das Licht brennen zu lassen, wenn alle Kinder schlafen.

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Aus der Reihe
Baby Hamburg fragt nach
Ist es bereits ein Erfolg einen Buchstaben ins Doofiephon einzutippen? Das erklärt, warum Ihr alle so selbstzufrieden durch die Straßen wackelt ohne irgendetwas geklärt zu haben. 

Merkwürdig. Wachen die auch mal wieder auf? ?? Wenn sie zwischendurch kurz hoch gucken, sind sie auch zu nichts zu gebrauchen. Nä!


Das ist übrigens onser Kumpel Otto.Kuscheltier Bär Teddy Stoffteddy Stofftier Plüschtier Kuschelbär Stoffbär

Schachkönig

MARIA UNALI& PETER MITSCHITCZEK




Schachkönig& -königin letztens in Hamburg, vor dem Restaurant Mercier und Camier, Schwanenwik 38, Hamburg



> Fang den König!< Neuveröffentlichung Perlen Reihe, Wien. http://www.perlen-reihe.at/

> Fang den König!< Diese Weisung hat Maria sich nicht 2mal geben lassen&- Nein, genau umgekehrt hat es sich damals zugetragen. 
Nach Aussagen Peters habe er sich die neue Besetzung der Schachkönigin gefangen,- zack!- sie hingegen hatte nicht nach dem Schauspielführer geguckt, wie sie mir am Tage ihres gemeinsamen Besuches in unserer Stadt gestand. Sie sei, so sagt sie, zu jener Zeit mit anderen wichtigen Dingen beschäftigt gewesen
So berichtete sie mir, sie habe seine Einladung zu diesem bedeutsamen Job zuerst ablehnen wollen. 

 Text- und Photorechte bei Katrin Keßler


Vortrag

Helikoptereltern und Curlingkinder
Vortrag von Michael Winterhoff – Kinderpsychiater
https://www.youtube.com/watch?v=qxUUNV8lTYI 


Wahnsinn, was Eltern mit sich machen lassen. – Die Werbung spricht genau diese Haltung an. Holt Euch noch ne Fertigpizza, die Kinder werden Euch dafür lieben und es schmeckt ja so gut.
Ach, lasst sie tschön alleine vorm Computer hocken. Eigentlich sollten Erwachsene selbst darauf kommen können, was für eine Überforderung das darstellt.

Oha! Cool.


Es war ungefähr Anfang von der Mitte von der Ende des Jahrhunderts

Yo! Baby Hamburg wollte
Euch das nächt vorenthalten.


Äch wollte Euch das nächt vorenthalten! Das wäre unhöflich Euch gegenüber. Teile äch dem also mit Dir, Du Nachteule.
 https://www.youtube.com/watch?v=N0NA6yXOOgE

Onser Opa hat der Popmusik erfu-nden!
https://www.youtube.com/watch?v=lYl4FmrCi5E  

https://www.youtube.com/watch?v=gkMb-8seGtY 
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Schach


OPERA SINGER Peter& Maria: FANG DEN KÖNIG! SCHACHSPIEL

Copyright Katrin Keßler



Copyright Katrin Keßler

 

Maria Unali setzt sich für Schachspielen im Kindergartenalter ein. Sie lebt in Mainz. Alle Leute sind zur Zeit dabei, das Schachspiel neu zu entdecken. Schachspieler, Politiker, Kinder& Heranwachsende. 

Am 17./ 18. Februar 2014 hat Maria Unali Opernsänger Peter Mitschitczek zur Opernaufführung von > Fang den König!< in Hamburg begleitet. 

Peter Mitschitczek hat eine Kinderoper komponiert. Gemeinsam mit seinem Bandmitglied Dimitar Kosev, bulgarischer Dirigent& Jazzmusiker, führt er sein Stück auf. Sie waren bereits in Südafrika! Den Kindern da unten das SCHACHSPIEL beibringen. 

Mitschitczek singt und spielt alle Figuren des Spiels. Da er nun aber Mitstreiter Unali gefunden hat, die auch total schachbegeistert ist, darf sie ab und zu die Rolle der Schachkönigin übernehmen. 

Die Leute, die ich an jenem Tage zum Gespräch traf, verstehen etwas von ihrem Job. Von Mainz aus setzt sich beispielsweise auch Frau Marion Biesemann, Funktionsträger des Deutschen Kinderschutzbundes und Bereichsleiter El Ki Ko für die ordentliche Behandlung von Kindern ein. 

Sie kämpft dafür, daß Kinder so oft sie wollen spielen dürfen, von allen Erwachsenen mit Respekt behandelt werden& vor allem nicht von ihnen belästigt werden. Schach findet auch sie, genauso wie Maria und Peter gut geeignet, um Kindern strategisches Denken beizubringen und sie möglichst widerstandsfähig zu bekommen fürs Leben überhaupt. Das weiß ich, denn ich sprach an jenem Tag auch mit ihr. Peter hatte die oben genannten Leute mitgebracht und so saßen sie alle guter Dinge und fröhlich an einem Tisch, als ich nachmittags verspätet hinzustieß. 


http://www.kinderschutzbund-mainz.de/


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Donnerstag, 23. Juli 2009

Netzwerke nutzen: neue Wege der Finanzierung sozialer Projekte

Christiane Grupe, die Geschäftsführerin der Frauenstiftung filia in Hamburg-Altona, empfing am 24. Oktober 2007 eine Gruppe von Funktionsträgerinnen und -trägern zu einem Informationsabend über neue Wege der Finanzierung sozialer Projekte. Anwesende waren u. a. die Wirtschaftsprüferin und Steuerberaterin Claudia Greibke, die Vorstandsvorsitzende der Paulchen Esperanza Stiftung Petra Hammelmann, die Geschäftsführerin der Hamburger Stiftung für politisch Verfolgte Martina Bäuerle, sowie der Initiator von Sponsoren für Hamburg e. V. Christian-Thomas Appel.
Zum einen waren Dr. Andreas Renner und Florian Winckler von GEXSI (The Global Exchange for Social Investment) an diesem Abend aus Berlin angereist. Dr. Andreas Renner, head of office von GEXSI Berlin, referierte über Ziele und Tätigkeiten der Organisation, deren Hauptsitz in London liegt. Zum anderen erzählte Susanne von der Heide, die Gründerin der im Jahre 2001 ins Leben gerufenen HimalAsia Foundation, von ihrer derzeitigen Arbeit in Nepal. Da das von ihr beschriebene Projekt von GEXSI unterstützt wird, konnte mit diesen zwei Vorträgen anschaulich gemacht werden, wie die Organisation GEXSI arbeitet und was sie zu leisten vermag.
Die HimalAsia Foundation unterstützt soziale Projekte in abgelegenen Regionen. Ursprünglich befasste sie sich mit einem Projekt zur Restaurierung eines Klosters, später kam auch die Durchführung von Schulprojekten hinzu. Heute unterhält HimalAsia eine Nonnenschule für Mädchen und eine Mönchsschule für Jungen. Die Besinnung auf die Wurzeln tibetischer und buddhistischer Traditionen, welche in den letzten 200 Jahren in Vergessenheit geraten waren, steht hier im Zentrum des Interesses. Das Erhalten der alten Amschi-Medizintradition wird mithilfe des Unterrichts in den Schulen sichergestellt. Die Kultivierung verschiedener Heilpflanzen, darunter auch viele bedrohte Pflanzen, ist eine weitere Aufgabe, der sich die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter stellen.
Zurzeit fördert die Stiftung HimalAsia ein groß angelegtes Sanddorn-Projekt im tibetisch geprägten Mustang. In der kargen Bergregion wächst Sanddorn, der seit jeher in Wildsammlung geerntet wird. Die Kleinbauern sind in diesen ländlichen Gebieten zum größten Teil Frauen. Sie sichern mit den Erträgen ihrer Arbeit die Existenz der Familien. „Wir wollen unterstützend tätig sein, nicht bestimmend“, erläuterte von der Heide die Vorgehensweise ihrer Stiftung. HimalAsia hilft bei der Vermarktung der Sanddorn-Erzeugnisse, zudem bietet sie den Kleinbauern eine Abnahmegarantie.
Frau von der Heide hatte einige Erzeugnisse ihres Sanddorn-Projektes mitgebracht und so wurden nacheinander Saft, Öl, Pflegecreme und Tee aus dem Projekt begutachtet und, wenn möglich, auch probiert. Auf Fotografien war zu sehen, wie Anbau und Verarbeitung des Strauchs im Himalaya-Gebiet vor sich gehen.
Die Arbeit von GEXSI baut auf den Willen von Geldgebern und Finanzexperten, soziale Verantwortung zu übernehmen. “We envisage a world where charitable gifts and market capital unite to liberate creative energy for lasting change in the most needy places.” Die Gestaltung des Finanzplanes sieht für jedes Arbeitsvorhaben anders aus. Dementsprechend bezeichnet die Vorsitzende Dr. Maritta Koch-Weser ihr Tun bei GEXSI als Tätigkeit in einem think tank: Die Mitarbeiter von GEXSI fragen sich bei jedem zu unterstützenden Projekt erneut: „Welche Instrumente brauchen wir, um Kapital zu organisieren?“
Eine wichtige Grundlage des Erfolgs von GEXSI ist die Tatsache, dass die zu unterstützenden Vorhaben von unten gewachsen sind. Die Unterstützung durch GEXSI geschieht in Übereinstimmung mit den Bedürfnissen der Menschen und vor allem auch den Gegebenheiten vor Ort. Flugreisen der Mitarbeiter in Europa zu den anderen Kontinenten sind nach Aussage Dr. Renners überflüssig, da die Zuständigkeit für die Kontrolle übertragen werden kann: Ein Netzwerk von befreundeten Experten stellt dabei weltweit sicher, dass die bereitgestellten finanziellen Mittel auch dort ankommen, wo sie gebraucht werden.
Dr. Andreas Renner stellte abschließend fest, dass Frauen in diesen Projekten oftmals sehr viel sorgsamer mit Geld umgingen als Männer. Bei derartigen Hilfsprojekten zeigt sich also, wie wichtig die Stärkung der gesellschaftlichen Stellung von Frauen in wirtschaftlich schwächeren Regionen der Welt ist.
Weiterführende Informationen finden Sie unter

www.gexsi.org
www.filia-frauenstiftung.de 4471 Zeichen

Mittwoch, 22. Juli 2009

Bienenzüchter demonstrieren

Imker aus ganz Deutschland protestieren gegen die erneute Zulassung des Pestizids Clothianidin.
Hier geht's zum TAZ-Artikel vom 18.Juli 2008.

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